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: München – Hochspannung im Abstiegskampf. Den derzeitigen Tabellenletzten Borussia Mönchengladbach trennen nur drei Punkte vom Zwölften, der Arminia aus Bielefeld. ...

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Alt 24.02.2007, 02:43   #1
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Standard Abstiegskampf pur

München – Hochspannung im Abstiegskampf. Den derzeitigen Tabellenletzten Borussia Mönchengladbach trennen nur drei Punkte vom Zwölften, der Arminia aus Bielefeld.


Da passt es ins Bild, dass das kommende Wochenende den Fans und Verantwortlichen gleich drei direkte Duelle gegen den Abstieg ins Haus stehen.
Bis auf Mainz 05 - gegen den 1. FC Nürnberg - und Borussia Mönchengladbach - gegen Werder Bremen - treffen alle "Kellerkinder" aufeinander.
Als einer der "Feuerwehrmänner" im Abstiegskampf gilt Jörg Berger. Der 62-Jährige kämpfte zumeist erfolgreich unter anderem in Frankfurt, Köln und Schalke gegen die Zweitklassigkeit.
Für Sport1.de analysiert der Fachmann die Duelle gegen den Abstieg am 23. Spieltag.
  • Hamburg (17.) - Frankfurt (15.)
"Die Vorzeichen sprechen eindeutig für den HSV", legt sich Berger fest, "denn mit Huub Stevens ist jetzt ein Trainer im Amt, der sich charakterlich ganz stark von seinem Vorgänger Thomas Doll unterscheidet. Und es kann gut sein, dass einem Typ wie Stevens den eine oder anderen Spieler besser an der Ehre packen kann."
Nach den sechs Punkten und 5:0 Toren aus den letzten beiden Spielen lässt Berger keinen Zweifel am möglichen Klassenverbleib des Dinos. writeOutput();
"Vom Spielermaterial her darf Hamburg nicht absteigen – nur im Kopf hat es lange Zeit nicht gestimmt. Jetzt sind die mentalen Blockaden offenbar gelöst und hat sich Selbstvertrauen geholt."
Dass Stevens als "harter Hund" vorging und Danijel Ljuboja vorerst aus dem Kader verbannte, ist für ihn eine unablässiges Maßnahme gewesen. "So ein Zeichen gegen die ganzen Undiszipliniertheiten im Kader hätte schon viel früher kommen müssen - egal vom Trainer oder vom Vorstand."
Konträr beurteilt Berger die Situation in beim Gegner aus Frankfurt. "Dort ist es genau umgekehrt. Vor ein paar Wochen war die Eintracht noch international dabei und hatte nie daran gedacht, unten reinzurutschen, und genau das ist das Gefährliche. Die Mannschaft muss erst einmal lernen, mit der Situation umzugehen. In den letzten Spielen wurde das junge Team von der Entwicklung überrollt. Die Unbeschwertheit ist verloren gegangen."
  • Bochum (14.) - Aachen (13.)
Keinen Sieger sieht Berger in der Partie der beiden Aufsteiger gegeneinander. "Das Spiel geht Remis aus. Beide Teams machen einen guten Eindruck."
"Die Stärken von Aachen liegen im Konterspiel. Man lässt den Gegner das Spiel machen. Daher sieht die Alemannia gegen starke Gegner auch häufig besser aus als gegen etwas schlechtere. Wenn Aachen aber selbst das Spiel machen muss, hat es Probleme. Dies wird in Bochum aber nicht der Fall sein, denn der VfL wird als Heimmannschaft die Initiative ergreifen", beurteilt Berger die Situation vorerst ausgeglichen.
Doch seiner Meinung nach hat der VfL einen Erfahrungsvorteil. "Die Bochumer haben bereits etliche Abstiegskämpfe erlebt, daher spricht die Erfahrung für sie. Es ist sehr positiv, wie sich der Verein verkauft, egal ob es das Festhalten an Trainer Marcel Koller oder die Neuzugänge im Winter betrifft."


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  • Cottbus (16.) - Bielefeld (12.)
"Cottbus hat im Vergleich zur Arminia den Vorteil, dass weniger Unruhe um den Trainer und im Verein herrscht. Und die Mannschaft hat gezeigt, wie sehr sie gefestigt ist, indem sie gepunktet hat, als Petrik Sander wegen des Trainerlehrgangs nicht so häufig in Cottbus war."
Lausitzer Unsicherheiten hat Berger jedoch ebenfalls ausgemacht. "Bei den Torhütern muss man sehr vorsichtig sein. Tomislav Piplica ist für seine Fehler bekannt, dafür hat er aber auch viele Punkte geholt."
Während Cottbus trotz der momentanen Krise und den damit verbundenen Absturz auf Platz 16 der Tabelle noch relativ glimpflich davon kommt, sieht Berger die Situation der Arminia kritisch.
"Vor einem Vierteljahr fühlten sich die Bielfelder noch sicher, jetzt ist jedoch eine richtig schlechte Stimmung eingetreten. In so einer kritischen Situation dann den Trainer zu wechseln, war unglücklich. So was kann man in der Außendarstellung nicht gut vermitteln. Man hätte ruhiger und souveräner agieren und nicht dauernd Thomas von Heesen in Frage stellen sollen."

Quelle:www.sport1.de
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