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Dies ist eine Diskussion zum Thema [Managerstory] HSV - Ein Dino am Abgrund im FIFA 12 Managermodus Forum, Teil der FIFA 12 Forum Kategorie

: Hallöchen! Hier bin ich mal wieder zurück und werde mich an einer neuen Managerstory versuchen! Ich habe lange überlegt, welchen ...

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Alt 28.10.2011, 12:22   #1
Ulf
Straßenfussballer
 
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Beiträge: 56
Standard [Managerstory] HSV - Ein Dino am Abgrund

Hallöchen! Hier bin ich mal wieder zurück und werde mich an einer neuen Managerstory versuchen! Ich habe lange überlegt, welchen Verein ich nehme. Klar war auf jeden Fall - es muss ein deutscher Klub sein! Nürnberg, Mönchengladbach, Hannover... diese drei waren eigentlich die heißesten Kandidaten! Dann kam ich aber auf die Idee, mitten in der Saison anzufangen - quasi live einzusteigen und die aktuelle Saison zu verändern! Und da war dann eigentlich nur ein Klub wirklich interessant für mich: der HSV! Dort gehts momentan drunter und drüber und deswegen hab ich mich für die Hamburger entschieden, auch wenns leider schon eine Story mit den Nordlichtern gibt! Ich hoffe trotzdem, dass ihr auch meine Story verfolgt und mir fleißig Feedback gebt! Einsteigen werde ich am zehnten Spieltag der laufenden Saison - der erste Teil kommt bald!

Hätte jemand vielleicht Interesse daran, meiner Story ein Titelbild zu geben? Sone Art Kinoplakat wär cool mit nem Dino drauf, der am Abgrund steht und das HSV-Wappen irgendwie "bei" sich hat... haha, hoffe, dass ist kein ZU exklusiver Wunsch! Im Notfall nehme ich auch andere Ideen gerne an Danke im Vorraus!

Gruß
Ulf
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Alt 28.10.2011, 14:23   #2
Ulf
Straßenfussballer
 
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Beiträge: 56
Standard AW: [Managerstory]HSV - Ein Dino am Abgrund






Arnesen bringt frischen Wind nach Hamburg
Die Begeisterung beim HSV vor Saisonbeginn war deutlich spürbar. Mit Frank Arnesen wurde ein Sportdirektor verpflichtet, welcher vorher beim "großen" FC Chelsea Erfahrungen gesammelt hatte und die Hamburger zurück zur alten Stärke bringen sollte. Dafür nahm er gleich fünf Spieler aus dem kalten England mit in die Hansestadt. Jeffrey Bruma, Michael Mancienne, Gökhan Töre, Slobodan Rajkovic und Jacopo Sala sollten die "Rothosen" wieder zum Erfolg bringen. Eine gewisse Skepsis war aber schon im Vorfeld bei einigen HSV-Anhängern rauszuhören - kann die neue junge HSV-Mannschaft wirklich die Abgänge von Leistungsträgern wie Joris Mathijsen und Ruud van Nistelrooy kompensieren? Frank Arnesen beantwortete diese Frage auf diversen Pressekofnerenzen mit einem deutlichen "YES, WE CAN!" Das erste Pflichtspiel zur neuen Saison - Erstrundenspiel im DFB-Pokal - gewinnen die Hamburger knapp und schmeichelhaft mit 2:1 in Oldenburg. Dennoch ist man beim HSV zufrieden mit der Vorbereitung - man fühlte sich bereit für die neue Saison!


Die Ernüchterung heißt Dortmund
Das erste Saisonspiel mussten die Hamburger ausgerechnet beim deutschen Meister Borussia Dortmund bestreiten. Dem Borussia Dortmund, welches Frank Arnesen im Vorfeld als "sein großes Vorbild" beschrieben hatte. Eine junge, dynamische Mannschaft mit Zug zum Tor und Freude am Spiel. Viele rechnen mit einem spektakulären Saisonauftakt - und den gab es auch, aber nur für die Borussen! Sang- und klanglos gehen die Hamburger mit 1:3 beim BVB unter und haben den bärenstarken Dortmundern nichts entgegen zu setzen. Michael Oenning spricht nach der Partie von einem "Klassenunterschied", die Neuzugänge schlagen nicht so ein, wie man es sich vorgestellt hatte - nur der "lachende Frank" bleibt weiter optimistisch: "Die Saison ist noch lang!" sagt er nach der Partie und freut sich auf die nächsten Spiele.


Schlechter gehts immer
Was folgt ist der schlechteste Saisonstart seit fast 40 Jahren. Den Negativhöhepunkt erleben die Verantwortlichen beim 0:5-Desaster beim FC Bayern München. Ohne Leidenschaft, ohne Kämpferherz, ohne Elan! Spielerisch erinnert das ganze an eine lustlose Truppe, die unter allen Umständen Erfolg vermeiden will. Die ersten kritischen Stimmen werden laut - Leidtragender ist natürlich wieder einmal der Trainer, Michael Oenning! "Ich stehe fest hinter der Mannschaft und Trainer Michael Oenning", tut Frank Arnesen nach der heftigen Klatsche kund. Was folgt sind Niederlagen gegen Köln, Bremen und Mönchengladbach und plötzlich muss auch Arnesen schlucken. Ist Michael Oenning etwa doch nicht der Richtige für diesen Job? Am 19.September, nur wenige Tage nach einem weiteren Treueschwur von Arnesen in Oennings Richtung, war es dann besiegelt. Oenning musste gehen, ein neuer Trainer musste her! Und damit begann das Chaos beim HSV erst richtig...


HSV wird zum Medienzirkus
Rodolfo Cardoso übernahm intermishalber für eine Partie den HSV, Frank Arnesen begab sich auf "Trainersuche". "Wir suchen den idealen Mann für den HSV und werden schon recht bald eine fantastische Lösung vorzeigen können", so Arnesen. Und nicht nur der Däne war erstaunt, als der HSV plötzlich unter Cardoso das Siegen gelernt hatte. Beim Auswärtsspiel in Stuttgart gab es den ersten Erfolg, Hoffnung machte sich breit. Aber auch das Chaos hielt natürlich an. Fans forderten Publikumsliebling Cardoso als neuen Trainer - doch der durfte aufgrund fehlender Trainerlizenzen nicht! Namen wie Morten Olsen, Louis van Gall und Lothar Matthäus machten die Runden, Klatsch- und Tratschmagazine formten die Trainersuche zu einer gewaltigen Medienveranstaltung. Es hagelt Absagen, kein Trainer scheint wirklich am Traditionsverein interessiert zu sein. Ist der HSV zu einem zu heißen Feuer geworden?


Arnesen bleibt Mr.Obercool
Als dann der HSV das Zufallsprodukt "Sieg" auch wieder ablegt und TROTZ Cardoso auch gegen Schalke verliert, fordern die Fans eine schnelle Lösung. Der Bundesligadino steht am Abgrund, die Anhängerschaft ist entsetzt und selbst "Uns Uwe" Seeler - DIE HSV-Legende schlechthin, schämt sich für seinen Verein und sieht schwarz für die Zukunft. Nur einer bleibt wie immer cool: Frank Arnesen! Als Hamburg auch beim Auswärtsspiel in Freiburg noch keinen Trainer vorweisen kann, setzt sich Arnsesen höchstpersönlich auf die HSV-Bank und führt sein Team zum zweiten Saisonsieg. "Das war nur einmalig. Wir haben bald einen Trainer", gibt der "coole" Arnesen nach der Partie an und beruhigt alle Fans: "Der HSV wird bald wieder oben stehen, dafür stehe ich mit meinem Namen!" Was, wie eine Zeile aus einem bekannten Werbesport klingt, nehmen die HSV-Anhängr persönlich. Im gemeinsamen Clubmeeting nageln 600 HSV-Fans Arnesen auf diese Worte fest. Der Däne verspricht nocheinmal Besserung - die Wogen sind ersteinmal geglättet!


Fink der neue Mann
Der HSV hat einen neuen Trainer - tatsächlich! Thorsten Fink ist es am Ende geworden und soll die Nordlichter wieder zurück auf die Erfolgsspur bringen. Arnesen spricht von einem "Erfolgsmenschen" und einem "saucoolen Trainer". Cooler noch als Franky Boy selbst? Man wird es sehen...

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Alt 28.10.2011, 16:11   #3
Ulf
Straßenfussballer
 
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Beiträge: 56
Standard AW: [Managerstory]HSV - Ein Dino am Abgrund





HSV verliert emotionslos gegen den VFL Wolfsburg - Fink sieht "noch viel Arbeit" vor sich

Hamburg. Dass hatte sich Thorsten Fink wohl anders vorgestellt. Dutzende Reporter und Fotografen waren gekommen, um den neuen HSV-Trainer bei seinem ersten Ligaspiel zu begleiten. Ein Sieg gegen Felix Magaths Wolfsburger war fest eingeplant, die Aufholjagd sollte beginnen. Fink änderte die Mannschaft gleich auf einigen Positionen um und wollte damit ein Zeichen setzen. Dieses Zeichen am jedoch nicht - im Gegenteil! Die Gäste aus der VW-Stadt waren von Beginn an die tonangebende Mannschaft. Mario Mandzukic hatte bereits nach fünf Minuten das 0:1 auf dem Fuß, verzog jedoch nur knapp. Und auch wenig später hatte der HSV Glück, nicht das Gegentor hinnehmen zu müssen. Nach einer Salihamidzic-Flanke landet der Ball haargenau auf dem Kopf von Mandzukic. Nur die Latte verhinderte den Rückstand. Bis zur Pause erarbeiteten sich die "Wölfe" noch mehr Chancen, jedoch erst in der 41.Minute fiel dann der erste Treffer. "Alle guten Dinge sind Drei" dachte sich wohl Mario Mandzukic und nahm den tollen Pass von Marcel Schäfer mit in den Strafraum, umkurvte Jaroslav Drobny und schob locker zum 0:1 ein. Dies war auch der Halbzeitstand, Thorsten Fink ging mit steinerner Mine in die Kabine.


Besorgte die Wolfsburger Führung: Mario Mandzukic

In der zweiten Halbzeit stellte Thorsten Fink gleich zweimal um. Romeo Castelen und Marcus Berg ersetzten die schwachen Töre und Petric. Doch auch mit diesen Wechseln konnte der HSV keine neue Durchschlagskraft entwickeln. Die einzige Chance hatte ironischerweise ein Abwehrspieler der Gastgeber: Westermanns Kopfball segelte nach einer knappen Stunde nur knapp über das VfL-Gehäuse. Den Deckel auf die Partie setzte dann ausgerechnet ein ehemaliger Hamburger. Hasan "Brazzo" Salihamidzic tankte sich nach 69 Minuten durch den Hamburger Strafraum und ließ Schlussmann Jaroslav Drobny keinerlei Chance beim Schuss mit der Pike. Auch in der Schlussphase konnte der HSV nicht mehr den Weg zurück finden und so stand am Ende ein hochverdientes 0:2 gegen,in allen Belangen, klar bessere "Wölfe".

Hamburger SV - VfL Wolfsburg 0:2
0:1 Mandzukic (41. Schäfer)
0:2 Salihamidzic (69. -)

Aufstellung:
Drobny – Westermann, Bruma, Mancienne, Aogo (85. Lam) – Rincon, Jarolim – Töre (46. Castelen), Skjelbred – Petric (46.Berg), Son




Der FC Bayern München ist nicht zu stoppen und bleibt dank einem souveränen 6:0-Erfolg in Hannover Tabellenführer. Mario Gomez (3), Thomas Müller, Franck Ribery und David Alaba sicherten den Bayern den ungefährdeten Erfolg. Der Meister aus Dortmund bleibt engster Verfolger des Rekordmeisters. Gegen Köln reichte eine Leistungssteigerung in der zweiten Halbzeit und Tore von Lewandowski, Subotic und Götze zum 3:1-Erfolg. Den zweiten Saisonsieg in Folge feierte der Aufsteiger aus Augsburg. Gegen schwache Bremer war es ein Treffer von Daniel Baier in der 88.Minute, der den vielumjubelten 1:0-Sieg für die Bayern bedeutete.




Gewohntes Bild: Die Bayern stehen oben. Dortmund hinkt schon sechs Punkte dahinter. Auf den weiteren Plätzen geht es eng zu. Den Dreizehnten Nürnberg trennen nur drei Punkte vom Siebten Hertha. Der HSV bleibt weiterhin Schlusslicht der Liga.


Pressekonferenz:

Direkt nach der Partie musste sich Thorsten Fink unangenehmen Fragen der Presseleute stellen....

(Jetzt seid ihr gefragt. Schickt mir eure Fragen an HSV-Trainer Thorsten Frink für die Pressekonferenz nach der Partie)

Geändert von Ulf (31.10.2011 um 13:08 Uhr).
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Alt 28.10.2011, 16:22   #4
KINGKILLASONNYBLACK
 
Benutzerbild von Speedy04
 
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Standard AW: [Managerstory]HSV - Ein Dino am Abgrund

Ihr erstes Spiel wurde gleich verloren, woran kann das liegen, Herr Fink?

Wo sehen sie noch Handlungsbedarf?

Sie stehen auf Platz 18. Kann ein Abstieg noch verhindert werden?


Name und Zeitung bitte selbst ausdenken. Mir fällt grad nichts ein xD
Speedy04 ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 31.10.2011, 11:22   #5
Ulf
Straßenfussballer
 
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Standard AW: [Managerstory]HSV - Ein Dino am Abgrund

Habt ihr noch ein paar Fragen an Fink?
Wenn nicht, dann würde die PK heute Abend online gehen und durch ein paar "eigene" Fragen aufgemotzt...
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Alt 31.10.2011, 11:30   #6
SK RAPID WIEN ♥
 
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Standard AW: [Managerstory]HSV - Ein Dino am Abgrund

Kack Sack (BILD): "Herr Fink, ihr eigentlicher Star im Team, Mladen Petric, blüht schon seit längerer Zeit einfach nicht mehr richtig auf, was wollen sie dagegen tun?"

Heinz Lello (Kicker): "Für viele ist Jaroslav Drobny kein guter Keeper, was denken sie? Ist er dem HSV gut genug, oder sehen sie sich nach Ersatz um?"
TheOnlyLegend ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 31.10.2011, 11:47   #7
Star
 
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Ich würde überlegen, ob man hier nicht eher auf Zentrieren baut
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Alt 31.10.2011, 13:09   #8
Ulf
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Danke für die Fragen ToL!

@fcb-fan: Meinst du so, wies jetzt ist? Ist das übersichtlicher?
Ulf ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 31.10.2011, 22:14   #9
Ulf
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Standard AW: [Managerstory]HSV - Ein Dino am Abgrund







Jörn Wolf [HSV-Pressesprecher]: Ja, meine Herrschaften! Herzlich Willkommen zu der Pressekonferenz nach dem unerfreulichen Spiel zwischen dem HSV und dem VfL Wolfsburg. Ich begrüße neben mir Trainer Thorsten Fink, der sich ihren Fragen widmen wird...

Speedy Gonzales [Hamburger Abendblatt]: Ihr erstes Spiel gleich verloren - können sie uns sagen, woran es heute lag?

Thorsten Fink [HSV-Trainer]: Heute hat bei meiner Mannschaft vieles nicht gestimmt! Wolfsburg war spielerisch klar überlegen und hat uns teilweise vorgeführt! Man muss natürlich sehen, dass ich jetzt noch keine Woche im Amt bin und die Mannschaft erst zwei Mal trainiert habe. Erst gestern haben mein Assistent und ich einen komplett neuen Trainingsplan fertig gestellt, wir hoffen, dass das heute vorerst das letzte Negativerlebniss war.

Speedy Gonzales [Hamburger Abendblatt]: Sehen sie irgendwo Handlungsbedarf - lange dauert es nicht mehr bis zur Winterpause und bis das Transferfenster wieder öffnet!

Thorsten Fink [HSV-Trainer]: Darüber mache ich mir momentan keine Gedanken. Es geht jetzt erstmal darum, mit dem Kader, den wir haben, die nächsten Wochen so gut wie möglich zu überstehen!

Speedy Gonzales [Hamburger Abendblatt]: Tabellenplatz 18! Ist der Absturz des Ligadinos noch zu verhindern?

Thorsten Fink [HSV-Trainer]: Ach, was für ein Quatsch! Natürlich lässt sich die Tabelle momentan nicht gut anschauen, aber wir werden uns wieder fangen, davon in ich überzeugt! Wichtig ist es jetzt, soviele Punkte wie möglich bis Weihnachten zu holen und die Abstiegszone zu verlassen.

Kack Sack [BILD]: Herr Fink, ihr eigentlicher Star im Team, Mladen Petric, blüht schon seit längerer Zeit einfach nicht mehr richtig auf, was wollen sie dagegen tun?

Thorsten Fink [HSV-Trainer]: Mladen ist momentan nicht gut drauf - das stimmt! Aber bereits am Montag werden wir mit allen Spielern Einzelgesprächen führen - auch mit Mladen! Wir sind von seinen Qualitäten überzeugt, diese ließ er auch in den ersten Trainingseinheiten aufblitzen! Er, wie die Mannschaft, wird wieder zu seiner Form finden!

Heinz Lello [kicker]: Für viele ist Jaroslav Drobny kein guter Keeper, was denken sie? Ist er dem HSV gut genug, oder sehen sie sich nach Ersatz um?

Thorsten Fink [HSV-Trainer]: Die Diferenzen zwischen den Fans und Jarsolav gibt es - das ist richtig! Aber ich bin von Jaro total überzeugt und weiß, was für ein toller Torwart in ihm steckt! Das hat er auch schon bei Hertha gezeigt. Im Moment ist die angespannte Lage einfach für keinen Spieler einfach, aber wir werden dort wieder rauskommen! Auch Jaroslav wird seine Glanzmomente haben.

Ferdinand Franz [Spox.de]: In der Woche geht es nach Trier zum Pokalspiel. Eine erneute Pleite würde die Hamburger Fans vermutlich Amok laufen lassen...

Thorsten Fink [HSV-Trainer]: Dessen sind wir uns bewusst und wir wissen auch, wie wichtig diese Partie ist. Bereits morgen und auch am Montag werden wir uns akribisch auf dieses eine Spiel vorbereiten, da wir von der Wichtigkeit wissen. In Trier ist ein Sieg natürlich Pflicht.

Geändert von Ulf (01.11.2011 um 12:08 Uhr).
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Alt 01.11.2011, 17:36   #10
Ulf
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Standard AW: [Managerstory]HSV - Ein Dino am Abgrund




Joker Guerrero sichert HSV das Weiterkommen bei Viertligist Eintracht Trier
Trier. Einzig und allein dem glücklichen Händchen von Thorsten Fink mit dem peruanischen Stürmer Paolo Guerrero war es zu verdanken, dass der HSV in der nächsten Pokalrunde steht. Bei Viertligist Eintracht Trier taten sich die Bundesligisten verdammt schwer und zeigten 85 Minuten eine miese Leistung. Erst der eingewechselte Guerrero, der den mal wieder schwachen Petric nach einer guten Stunde ersetzte, brachte die Gäste doch noch auf die Siegesstraße. Nach einer Ecke von Aogo köpfte der Peruaner den Ball doch noch zum 1:0 in die Maschen - zentnerweise Steine hörte man von den HSV-Herzen plumpsen. Dass der ebenfalls eingewechselte Robert Tesche in der Nachspielzeit noch den zweiten Treffer erzielte, ließ immerhin das Endresultat ein bisschen anschaulicher wirken. Nach Spielende zeigte sich Fink dennoch optimistisch, was die Zukunft angeht: "Das war heute natürlich kein gutes Spiel von uns aber wichtig war, dass wir trotzdem den Sieg holen konnten. Trier hat unglaublich gekämpft und wäre sicherlich der verdientere Sieger gewesen. Ich bin froh, dass es anders gekommen ist!" Auch HSV-Kapitän Heiko Westermann zeigte sich erleichtert: "Wir haben sicherlich nicht unser bestes Spiel gezeigt, aber wichtig ist der Erfolg und dass wir als Mannschaft doch noch triumphieren können, wenn es drauf ankommt!" In der nächsten Runde des DFB-Pokals müssen die Hamburger zum Zweitligisten und Vorjahresfinalisten MSV Duisburg.

Eintracht Trier - Hamburger SV 0:2 (0:0)
0:1 Guerrero (86. Aogo)
0:2 Tesche (90+1. Guerrero)


Aufstellung:
Drobny - Westermann, Bruma, Rajkovic, Aogo - Rincon (58. Tesche), Kacar - Castelen, Skjelbred - Petric (64. Guerrero), Son (46. Berg)

Geändert von Ulf (05.11.2011 um 10:13 Uhr).
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