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Dies ist eine Diskussion zum Thema [Managerstory] Der Weg zum Ruhm - Ein Traum den jeder hegt im FIFA 12 Managermodus Forum, Teil der FIFA 12 Forum Kategorie

: Berichte einfach Klasse, Grafiken ebenso! Einer der besten Storys im Forum...

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Alt 23.06.2012, 16:19   #91
♥ Sand & Mpenza ♥
 
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Standard AW: [Managerstory] Der Weg zum Ruhm - Ein Traum den jeder hegt

Berichte einfach Klasse, Grafiken ebenso!

Einer der besten Storys im Forum
marin10_ gefällt dieser Beitrag.
s04style ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 24.06.2012, 11:09   #92
FORMEL 1 WELTMEISTER 2014
 
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Standard AW: [Managerstory] Der Weg zum Ruhm - Ein Traum den jeder hegt




Die Woche vor dem direkten Duell gegen den Tabellennachbarn aus Karlsruhe war für uns eine sehr positive Woche, denn es stellte sich heraus, dass die Verletzung von Mergim Mavraj nicht großartig schlimm ist. Bereits am Mittwoch steigt er wieder in das Mannschaftstraining ein und wird auch gegen Karlsruhe im Kader stehen. Ebenfalls wieder fit meldet sich einen Tag später Martin Männel, der aber noch immer angeschlagen ist; Über einen Einsatz von ihm entscheiden wir erst eine Stunde vor Spielbeginn. Am Freitag gab es dann auch noch einen dritten Rückkehrer zu begrüßen, Felix Klaus. Der Mittelfeldspieler hat seine Verletzungspause gut überstanden und wird gegen Karlsruhe ebenfalls wieder fit sein, nur Stephan Schröck wird uns nicht helfen können.

In der ersten Bundesliga spielt sich der FC Schalke immer weiter in Richtung des zweiten Meistertitels in Folge. Ganze acht Punkte hat man nun schon Vorsprung vor dem Tabellenzweiten aus Bremen, die im letzten Jahr fast abgestiegen sind. Meine ehemaligen Schützlinge von Hertha BSC kleben dagegen noch immer unten fest und sind Vorletzter, ganze vier Punkte sind es auf den ersten Nicht-Abstiegsplatz, zwei auf den Relegationsplatz.



Das Spiel gegen Karlsruhe bestreiten wir ohne Martin Männel, der auf eigenem Wunsch lieber dem eingespielte Fejzic den Vortritt lässt. Damit gehen wir also in eine schwere Partie, in der der Karlsruher SC von Beginn an besser aus den Startlöchern kommt, einzig die Abschlussschwäche macht eine Unentschieden nach dreißig Minuten möglich. In dieser Minute gibt es eine Spielunterbrechung, denn Anton Fink hat sich am Oberschenkel verletzt und muss behandelt werden, was mir die Chance gibt mit meinen Spielern zu reden. Ich nehme mir Milorad Pekovic zur Brust:

„Milo, ihr müsst stärker dagegen halten. Lasst die nicht so frei spielen im Mittelfeld, verschiebt mehr und doppelt sie. Wir müssen die früh bei der Ballannahme stören und dann schnell zu unserem Konterspiel umschalten. So wie es jetzt läuft geht das nicht lange gut.“

Noch sind zwei Minuten zu spielen in diesem ersten Durchgang und meine Ansprache scheint Wirkung zu zeigen, denn wir sind nun so langsam das bessere Team auf dem Feld. Wir kommen sogar noch zu einem guten Tempoangriff über rechts, wo Felix Klaus jetzt Christopher Nöthe anspielt. Christopher bringt die Flanke schnell und scharf in den Sechzehner, Olivier Occean mit den Kopfball... An die Brust vom Karlsruher Verteidiger, aber noch einmal die Chance für Olivier. Er nimmt den Ball gar nicht erst an sondern hält drauf und trifft! Der Ball zappelt im Netz und damit gehen wir überraschend in die Kabine.

Ich lobe vor allem Bernd Nehrig, Edgar Prib und Olivier Occean in der Halbzeitansprache, bei der ich aber auf jeden einzelnen eingehe. Mir gefällt die Leistung in der letzten Viertelstunde, was den schwachen Beginn vergessen lässt. Ich verlange eine konzentrierte Leistung im zweiten Durchgang.

Die zweite Spielhälfte ist dann wieder dem Karlsruher SC gegönnt und somit ziehen wir und weit zurück, wo Thomas Kleine nun eine sehr starke Partie abliefert und den Kasten dicht hält. Nach einer Stunde nehme ich mir den ersten Wechsel vor und bringe für Christopher Nöthe eine defensivere Variante mit Sebastian Tyrala im Zentrum. Wir kommen nicht mehr oft vor das Tor von Dirk Orlishausen, doch wenn wir es schaffen wird es brandgefährlich. Zum Beispiel in dieser Situation: Pekovic bringt den Ball mit einem schönen Seitenwechsel zu Felix Klaus, der aber am Ende nur an einer Glanztat von Orlishausen scheitert. Am Ende reicht es dann und so bringen wir den Sieg endgültig über die Runden, wodurch wir nun die Plätze mit den Karlsruhern tauschen.



Am folgenden Donnerstag werde ich ins Büro von Helmut Hack gebeten, der angeblich über die aktuelle Situation mit mir reden will, doch zuerst begrüßt er mich mit einer negativen Mitteilung. Er sagt, dass Mergim Mavraj zwei Wochen ausfallen wird, denn er hat sich im Training eine kleinere Blessur zugezogen. Ihn zu kompensieren sollten wir aber dennoch schaffen können.

Hack: „Nun aber zu dir, wie du weißt wollen wir schnellstmöglich die vertragliche Situation für die kommende Saison regeln und möglichst Klarheit haben. Dabei haben wir deine Arbeit genauer angeschaut und müssen sagen, dass du in allen elf Spielen die du bisher an der Linie standest ganze fünf Siege und drei Remis geholt hast, was wir sehr gut finden. Nur gegen Dortmund, Freiburg und Energie Cottbus gab es ja die Niederlagen, die aber mit sehr guten Leistungen hinzunehmen waren. Wir schätzen dich hier sehr und auch die Fans scheinst du bereits auf deine Seite gezogen zu haben und deswegen haben wir hier Mal ein Angebot für dich entworfen.“

Helmut schiebt mir einen schon fertigen Vertrag zu und ich lese mir die Zeilen sehr sehr sorgfältig durch um auch ja alles mitzukriegen. Es ist ein Vertrag bei dem mein Gehalt leicht angehoben wurde, die Prämie für jeden Sieg um zwei Drittel des vorherigen Betrages angehoben, eine echte Steigerung im finanziellen Rahmen. Auch das große Feld mit den Optionen und Klauseln blieb gänzlich leer, so wie ich es mir vorstelle und so fiel meine Entscheidung sehr schnell.

Ich: „Ich bin sehr erfreut über ihre Meinung und würde sehr gerne bleiben. Der Vertrag spricht mir auch nicht dazwischen und somit kann ich mit sofortiger Wirkung unterschreiben, sobald ich einen Stift in der Hand halte.“

Hack: „Sehr schön, also auf zwei erfolgreiche Jahre.“



Nach meiner Vertragsverlängerung, werde ich im Stadion mit tosendem Applaus empfangen und das entlockt mir ein Lächeln auf den Lippen. Somit gehe ich also in diese Partie gegen den zwei Plätze vor uns rangierenden Club aus Wehen-Wiesbaden. Gut starten ist aber was ganz anderes als es heute der Fall ist, denn Asen Karaslavov muss bereits in der zweiten Minute vom Feld, weswegen ich Pekovic wieder zurückziehe und Tyrala als zweiten Sechser bringe. Wir sind aber die zu Beginn bessere Mannschaft und haben auch die erste richtig gefährliche Möglichkeit, doch Christopher Nöthe kann die Flanke von Felix Klaus nicht verwerten, denn Lars Unnerstall wehrt mit einem riesigen Reflex ab. Nach einer halben Stunde eher ruhigerem Fußballspielens kann Nico Herzig eine Flanke von Bernd Nehrig zur Ecke abfälschen und somit eine gute Gelegenheit vorerst zu Nichte machen. Edgar Prib bringt die Flanke scharf herein und Nico Schulz, den ich bereits zu Saisonbeginn an den SV verliehen habe, köpft das Leder genau vor die Füße von Christopher Nöthe, der mit einem Schuss in die rechte Ecke Erfolg hat. Nur eine Minute später sind wir schon wieder in der Offensive und diesmal lässt Christopher Nöthe auf der Außenbahn Schulz keine Chance und spielt ins Zentrum zu Felix Klaus. Der eigentliche Flügelspieler nimmt den Ball kurz an und schließt dann ab, ohne jegliche Umwege landet sein Ball im Netz! Unnerstall kassiert damit bereits das zweite Gegentor und die Fans auf der Tribüne feiern nun erneut, diesmal mit Sprechchören von mir. Wir lassen nun die Gäste ein wenig mehr spielen und ziehen uns in den letzten zehn Minuten des ersten Durchgangs mehr zurück, ohne dabei ein zu hohes Risiko einzugehen. So kann sich auch der Rückkehrer zweimal auszeichnen, Martin Männel hat dabei aber nicht wirklich sehr große Probleme und somit steht es zur Pause zwei zu null.

Ich bringe kurz nach dem Seitenwechsel Dani Schahin für Edgar Prib, der mittlerweile auch schon vorbelastet ist, wie vier weitere Spieler auf meiner Seite. Nicht lange dauert es und da spielt Dani auch schon raus auf Bernd Nehrig, der die Flanke scharf und flach in den Sechzehner spielt, wo Christopher Nöthe rein grätscht und somit seinen siebten Treffer in der laufenden Saison erzielt. Ich bringe nun Robert Zillner für Heinrich Schmidtgal um eine Gelb-Rote Karte zu umgehen und ermögliche Robert damit seinen bisher längsten Einsatz für Greuther Fürth. In der Hinrunde wurde er dreimal nur für die letzten zwanzig Minuten gebracht, heute sind es dreißig um sich zu zeigen.



In der Nachspielzeit legt Christopher dann noch einmal einen Treffer nach und erzielt somit seinen Hattrick, womit er seine aufsteigende Form eindrucksvoll zur Schau stellt. Ohne große Umschweife ist er natürlich der Mann des Tages, doch auch Bernd Nehrig konnte heute besonders im Offensivspiel überzeugen. Martin Männel hatte nur selten etwas zu tun und zeigte sich trotzdem als sicherer und wichtiger Rückhalt. Auch die drei Wechselspieler sind sehr gut reingekommen und haben sich nahtlos angepasst, was eine prima Leistung ist. Somit stehen wir in der Tabelle wieder sehr gut da.




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"Ich werde niemals ein Autogramm, eine Umarmung, oder ein Foto verweigern. Denn ich war selbst mal ein Fan und weiß, was für eine Freude ich einem Menschen damit machen kann."

Cristiano Ronaldo
marin10_ ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 24.06.2012, 11:15   #93
Fipsi!
 
Benutzerbild von BVB-96
 
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Standard AW: [Managerstory] Der Weg zum Ruhm - Ein Traum den jeder hegt

Genial, enfach Genial die Spielberichte
Und gute Ergebnisse
BVB-96 ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 25.06.2012, 19:35   #94
Stammspieler
 
Benutzerbild von reybourne
 
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Tippspielsieger UEFA EM 2012 
Standard AW: [Managerstory] Der Weg zum Ruhm - Ein Traum den jeder hegt

Ich mag deine Berichterstattung sehr gerne, das ist eine gute Abwechslung zu all den anderen Managerstorys hier. Auch, dass du deine Story auf eine persönliche Ebene bringst, gefällt mir gut. Ich weiß nicht, ob dir das gefallen würde, aber ich fände Bilder aus FIFA zu den Spielen manchmal besser. Allerdings weiß ich dann nicht, wie das zum Rest der Bilder passen würde, also nur ein kleiner Vorschlag.
reybourne ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 25.06.2012, 20:20   #95
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Benutzerbild von KeisukeHonda7
 
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Standard AW: [Managerstory] Der Weg zum Ruhm - Ein Traum den jeder hegt

Ich hab jetzt nochmal endgültig alles aufgeholt und muss sagen, Hut ab! Starke Karriere.

Du weißt vorallem mit der sprache sehr zu gefallen, das Aussehen und der Look, brauch man keine Worte zu verlieren. Da ich aber immer der Nörgler und sio bin und immer versuche was zu finden: Lass Sebastian Tyralalalalala öfter spielen
KeisukeHonda7 ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 25.06.2012, 22:39   #96
Makaay DIE Tormaschine <3
 
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Standard AW: [Managerstory] Der Weg zum Ruhm - Ein Traum den jeder hegt

Wie ich diese Story einfach Liebe *-*
Die ist einfach so unnormal genial und du weißt ganz genau wann mein Kopf was privates zum lesen braucht und wann was mit Fußball! Einfach der Hammer!!
marin10_ gefällt dieser Beitrag.
LOLLAND ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 26.06.2012, 00:39   #97
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Standard AW: [Managerstory] Der Weg zum Ruhm - Ein Traum den jeder hegt

leider nimmt aber der private teil immer mehr ab, wegen ideenmangel
kannst mir ja ideen schreiben per PN :P
marin10_ ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 26.06.2012, 12:21   #98
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Standard AW: [Managerstory] Der Weg zum Ruhm - Ein Traum den jeder hegt

wenn mir was einfällt lasse ich es dir wissen
LOLLAND ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 26.06.2012, 14:22   #99
Vollblutkicker
 
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Standard AW: [Managerstory] Der Weg zum Ruhm - Ein Traum den jeder hegt

Genauso wie Jisatsu seine ist das Weltklasse!
Shaqiri ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 27.06.2012, 13:33   #100
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Standard AW: [Managerstory] Der Weg zum Ruhm - Ein Traum den jeder hegt




Es geht gegen den Tabellenletzten gegen Erzgebirge Aue um den endgültig sicheren Klassenerhalt, der heute rechnerisch noch immer nicht möglich ist. Dennoch würden wir mit diesem Erfolg wohl alles klar machen und somit das Ziel wie erhofft frühzeitig erreichen. In Sachsen muss ich aber auf Asen Karaslavov verzichten, der durch den wiedergenesenen Mergim Mavraj ersetzt wird. Vor allem für Martin Männel ist das Spiel ein besonderes, gegen seine ehemaligen Mitspieler; Er muss auch gleich schon eingreifen. Enrico Kern flankt den Ball in die Mitte und Ronny König köpft das Leder über Martin, der seine Hände noch dran bekommt und somit die Rettungstat von Thomas Kleine auf der Linie ermöglicht. Nach wenigen Minuten haben auch wir die erste Möglichkeit, die ebenso knapp von Mitchell Langerak entschärft wurde. Die anschließende Ecke bringt Edgar Prib kurz auf Milorad Pekovic, der den Ball herein chipt und damit Christopher Nöthe am kurzen Pfosten findet, der seinen neunten Saisontreffer markiert. Nach diesem passgenauen Kopfball in die kurze Ecke dominieren wir das Spiel und müssen trotzdem einen erneuten Rückschlag hinnehmen, was das Personal angeht. Felix Klaus verletzt sich ohne gegnerische Einwirkung am Oberschenkel und muss runter, ich bringe Sebastian Tyrala. Das Schlimme ist, auch er musste noch vor der Pause das Spielfeld verlassen, denn nach einem brutalen Foul verletzt er sich ebenfalls. Nun kommt Konradsen als zweiter Wechsel im ersten Durchgang.

Nur drei Minuten sind in Durchgang zwei von der Uhr gelaufen und da muss ich erneut einen Spieler vom Platz nehmen, wieder werde ich dazu gezwungen. Milorad Pekovic sieht seine zweite gelbe Karte und somit sind wir nun auch noch mit einem Mann in Unterzahl. So ist es auch nicht unverdient, dass die nun stärkeren Spieler von Aue den Ausgleich erzielen, ein Freistoß von Marc Schnatterer landet genau neben dem Pfosten im Netz. Wir sind nun das schwächere Team und haben Glück, dass wir Martin Männel im Tor stehen haben. Einmal kommen wir dann aber doch noch vor das Tor der Auer. Christopher Nöthe spielt den ersten Verteidiger aus und legt dann quer auf Heinrich Schmidtgal, der sofort abzieht und den Ball perfekt trifft. Der Schuss kommt sehr platziert und ist zu schnell für Langerak, der nur noch zusehen kann wie der Ball in der linken Ecke einschlägt! Es ist das späte Tor und es ist der späte Sieg, doch am Ende ist er verdient, wenn man sich das gesamte Spiel anschaut.



Zum Glück fallen Tyrala und Klaus beide nur sechs Tage aus, womit ich also auch für das nächste Spiel mit den beiden planen kann. Als ich zu Hause ankomme begrüßt mich Jana mit einem leckeren Abendessen.

Jana: „Na du. War ja ein verrücktes Spiel bei euch.“

Ich: „Das kannst du laut sagen, so etwas habe ich noch nicht erlebt. Zwei Spieler die sich auf derselben Position verletzen und dann auch noch ein Platzverweis.“

Jana: „Gegen wen spielt ihr als nächstes?“

Ich: „Naja, es sind nur noch fünf Spiele und davon empfangen wir nächstes Wochenende den FC Augsburg, die auch noch um den Aufstieg kämpfen. Ansonsten haben wir mit Ingolstadt, 1860 München und Alemannia Aachen lösbare Aufgaben, genau wie gegen den SC Paderborn.“

Jana: „Wird schwer. Ach übrigens nächstes Wochenende kommen meine Eltern vorbei um dich kennen zu lernen, ich hoffe dich stört das nicht.“

Ich: „Ganz und gar nicht, wird ja auch langsam Zeit. Ich freue mich schon auf deine Eltern.“

Und so rückt die Woche mit dem ersten Aufeinandertreffen immer näher und ich konzentriere mich nur noch darauf, bis es plötzlich wieder soweit ist. Das Spiel gegen den FC Augsburg steht vor der Tür und so mache ich mich mit der Mannschaft auf den Weg in die Trolli-Arena, wo wir gleich um ein Remis kämpfen werden.



Im Spiel gegen den FC Augsburg läuft es nicht so wie gedacht, wir stehen total neben uns und haben zu viel Respekt vor dem Gegner. So sind wir in der ersten Halbzeit unter Dauerbeschuss und können uns nicht befreien, zumindest nicht bis der Schlusspfiff ertönt. Allein der miserablen Chancenverwertung der Augsburger ist es zu verdanken, dass wir hier nicht in Rückstand gehen. Auch im zweiten Durchgang ändert sich daran nichts und es scheint fast so, als könnten wir diesen Punkt wirklich über die Zeit retten, aber es ist dann doch nicht möglich. Andreas Ibertsberger zieht aus zwanzig Metern ab und der abgefälschte Schuss landet dann im Tor, womit unsere Niederlage kurz vor dem Abpfiff besiegelt ist.

Für mich ist der Samstag also nicht gut verlaufen und am heutigen Sonntag kommen die Eltern von Jana vorbei um mich kennenzulernen. Ich gehe noch kurz duschen und ziehe mich an, da kommen auch schon die Eltern und klingeln an der Tür. Ich mache auf und begrüße sie herzlich mit einer Umarmung und beide scheinen den ersten Eindruck als positiv zu vernehmen. Der Nachmittag zieht sich hin und wir erleben einen schönen Tag miteinander, wir verstehen uns auf Anhieb gut und somit ist auch das Verhältnis zu ihren Eltern positiv.

Nur zwei Tage dauert es und da bekomme ich eine E-Mail, in der ich mein erstes Angebot für einen Sponsorenvertrag bekomme. Mit der Sportfirma 'Erima' verhandle ich und einige mich schließlich schnell, auf ein Gehalt von über sechzehntausend Euro pro Monat, für ein ganzes Jahr. Ein großer Erfolg und Sprung nach vorne für mich, finanziell und sportlich gesehen. Der Wechsel nach Fürth tat mit gut und mittlerweile bin ich froh diesen Schritt getan zu haben.



Die Partie in Ingolstadt begann sehr schleppend und erst nach fünfzehn Minuten kommen wir zu einem ersten Abschluss, doch Christopher Nöthe verzieht deutlich; der Ball fliegt in die Zuschauerränge. Nicht einmal sechzig Sekunden später holen wir aber einen Eckball heraus und Edgar Prib bringt den Ball sehr scharf und halbhoch auf den langen Pfosten. Es entsteht ein Knäuel von Spielern und Beinen, bis der Ball zum Elfmeterpunkt kommt, wo Dani Schahin genau richtig steht und in die linke Ecke einschießt. Bis auf diesen einen wirklich gefährlichen und erfolgreichen Torabschluss passiert nicht viel im ersten Durchgang und somit gehen wir mit einer Führung im Rücken in die Halbzeitpause. Der zweite Durchgang beginnt durch eine Hereingabe von Bernd Nehrig, die Christopher Nöthe in der Mitte aber nur knapp verpasst. Nachdem nun auch nach einer gespielten Stunde nicht viel mehr passiert tätige ich die ersten beiden Wechsel und bringe Onuegbu und Kevin Kraus für Schahin und Thomas Kleine. So langsam kommt wieder mehr Schwung rein, doch nur einmal wird es so richtig gefährlich. Zehn Minuten vor dem Abpfiff kommt dann eine Flanke von Heinrich Schmidtgal viel zu weit, doch Felix Klaus erläuft den Ball noch vor dem Seitenaus. Auch er bringt den Ball nun in den Sechzehner, wo ihn Onuegbu auf Schmidtgal ablegt und der beherrscht in dieser Situation eine bessere Schuss- als Flankentechnik. Der Ball schlägt unhaltbar im Tor ein und somit ist diese Begegnung entschieden.

Durch diesen Sieg gegen den direkten Tabellennachbarn machen wir einen weiteren Platz gut und befinden uns nun in der oberen Tabellenhälfte. Die dickste Überraschung kommt aber erst am Sonntag, denn der Tabellenvorletzte, Union Berlin, gewinnt zu Hause gegen den Siebten aus Rostock. Das ist aber nicht so besonders, wenn man das Ergebnis nicht weiß. Ein sattes 5:1 stand für die Hauptstädter am Ende zu Buche, mit dem sie nun wieder auf den Klassenerhalt hoffen können, vor allem da auch Karlsruhe und Dresden verlieren.



Auch der Tabellenletzte aus Aue konnte das Heimspiel gewinnen und macht damit richtig Boden gut. Von den ersten fünf Teams in der Tabelle konnte dagegen nur eine Mannschaft gewinnen, der Dritte vom Millerntor, der FC St. Pauli. Ein 0:3 beim Aufsteiger aus Wehen-Wiesbaden reicht ihnen um weiterhin den Relegationsplatz zu belegen und den Abstand auf Energie Cottbus (0:0 gegen Freiburg) zu verringern.
__________________
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Cristiano Ronaldo
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