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: Nürnberg - Der 1. FC Nürnberg hat sein "wichtigstes Spiel der vergangenen Jahrzehnte" gewonnen und zum ersten Mal seit 25 ...

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Alt 18.04.2007, 06:42   #1
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Standard DFB-Pokal Halbfinale

Nürnberg - Der 1. FC Nürnberg hat sein "wichtigstes Spiel der vergangenen Jahrzehnte" gewonnen und zum ersten Mal seit 25 Jahren wieder das Finale des DFB-Pokals erreicht.




Die Mannschaft von Trainer Hans Meyer setzte sich im Halbfinale gegen Eintracht Frankfurt mit 4:0 (2:0) verdient durch und trifft im Endspiel am 26. Mai in Berlin auf den Sieger des zweiten Halbfinals zwischen dem VfL Wolfsburg und dem VfB Stuttgart.
Die abstiegsbedrohten Frankfurter dagegen verpassten in einem gutklassigen Pokalspiel ihr zweites Finale in Folge und verspielten damit die Chance, in der kommenden Saison erneut am Uefa-Cup teilzunehmen.
Die Tore für den Club, 1935 erster deutscher Pokalsieger, erzielten Marco Engelhardt (3.), Iwan Saenko (25.), Tomas Galasek (54.) und Chhunly Pagenburg (89.).
"Ein verdienter Erfolg"
"Es war nicht so, dass wir Zauberfußball gespielt haben. Aber es war ein verdienter Erfolg", meinte FCN-Coach Hans Meyer.
"Ich habe auch eingesehen, dass Nürnberg überlegen war. Sie waren die klar bessere Mannschaft und sind völlig verdient weitergekommen. Jetzt drücken wir ihnen im Endspiel die Daumen, dass sie gewinnen. Dann können wir sagen, wir sind gegen den Pokalsieger ausgeschieden", erklärte Frankfurts Trainer Friedhelm Funkel.
Schwarze Heimserie beendet
Neben dem sportlichen Erfolg kann sich der FCN, der 1982 in seinem bislang letzten Finale 2:4 gegen Bayern München verloren hatte, über zusätzliche Einnahmen von bis zu zwei Millionen Euro freuen.
Zudem besitzt der FCN weiterhin sowohl über den Pokal als auch über die Liga die Chance, sich für den internationalen Wettbewerb zu qualifizieren.
Durch den Erfolg beendete der neunmalige Deutsche Meister, der sich bisher im Pokal sehr schwer getan hatte und zweimal erst im Elfmeterschießen sowie einmal in der Verlängerung weitergekommen war, zudem die seit 1987 andauernde schwarze Heimserie ohne Sieg gegen die Hessen.
Perfekter Start
Vor 47.000 Zuschauern im ausverkauften Nürnberger Stadion erwischten die Gastgeber einen Traumstart.
Engelhardt erzielte mit der ersten Chance des Spiels die Führung. Der Mittelfeldspieler versenkte einen Abpraller von Eintracht-Keeper Oka Nikolov aus elf Metern, nachdem Saenko nach einem Solo über die linke Seite aus spitzem Winkel gescheitert war.
Guter Start der Eintracht
Durch den raschen Rückstand waren die Gäste gezwungen, selbst die Offensive zu suchen. Dadurch entwickelte sich ein zunächst packender Pokal-Fight.
Die Eintracht blieb über weite Strecken der ersten Halbzeit das spielbestimmende Team und sorgte mehrfach für Verwirrung in der besten Abwehr der Bundesliga.
Frankfurt nutzt Chancen nicht
Chancen für die anfangs überlegene Eintracht vergaben Benjamin Huggel (10.), Benjamin Köhler (17.) und Ioannis Amanatidis (32.). writeOutput();
Für den Club hatte Saenko bereits in der 19. Minute die große Chance zum 2:0, sein Schuss strich jedoch knapp am Pfosten vorbei.
In der 25. Minute machte es der quirlige Stürmer besser und schob nach einem herrlichen Steilpass von Andreas Wolf ein.
Entscheidung durch Galasek
Zur zweiten Halbzeit stellte Eintracht-Trainer Friedhelm Funkel auf ein offensiveres System um und brachte mit Alexander Meier eine weitere Offensivkraft.
Doch bereits in der 54. Minute sorgte Galasek mit einem direkt verwandelten Freistoß aus rund 22 Metern für die Vorentscheidung. In der 87. Minute durften die FCN-Fans auch noch das Comeback von Marek Mintal nach fünfmonatiger Pause feiern.
Gutes Omen?
Auf Seiten der Gastgeber, die sich vor ihrem dritten und bislang letzten Pokalgewinn 1962 ebenfalls im Halbfinale gegen Frankfurt durchgesetzt hatten, gefielen Saenko, Kapitän Raphael Schäfer und Javier Pinola.
Bei der Eintracht verdienten sich Amanatidis und Huggel eine gute Note.

Quelle:www.sport1.de
Nurso ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 18.04.2007, 15:50   #2
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Ich habs nicht gesehen aber es freut mich für den Klub
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Alt 18.04.2007, 16:35   #3
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ICh habs gesehen und das Ergebnis viel etwas hoch aus, weil so schlecht hat Frankfurt teilweise nicht gespielt, aber das erste Tor nach 3min war natürlich erstma nen Schock und wie die Eintracht dann Druck machte und eher am Drücker war und den Ausgleich hätten erzielen müssen, nach ner guten Flanke von Armanatidis, wo der Spieler in der Mitte aber den Kopf nicht richtig reinhielt ohne Grund. Kurz drauf folgte dann halt nen Klasse Konter über Polak mit einem Traumhaften Pass auf Saenko, der dann Frei vorm Tor war und den Ball nur noch reinschieben musste. Danach war Frankfurt erstma richtig geschockt und kam nie wirklich zurück und die anderen 2 Tore kamen dann halt zustande, weil Frankfurt offener wurde, weil die den Anschluss versucht haben
apollox ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 18.04.2007, 17:11   #4
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Tja, das war auch beim AS Rom ähnlich. Die mussten nach 0:2 einfach öffnen und haben total auf Leben oder Tod gespielt.
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Alt 18.04.2007, 17:27   #5
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Das ist das schlimmste was es für ein Team gibt, jetzt gibt es 2 gute Bsp, Rom und die Eintracht
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Alt 18.04.2007, 17:51   #6
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Milan - Bayern vor einem Jahr war ÄHNLICH. Das waren auch zu viele Gegentore.

Aber Frankfurt und Rom sind gute Beispiele für so etwas. Das hat man einfach keinen Ausweg. Wenn man angreift muss es ein Tor sein.

Deutschland - Italien war auch so. Eigentlich wäre es 0:1 ausgegangen aber man musste alles nach vorne werfen.
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Alt 18.04.2007, 20:54   #7
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Im Moment läuft gerade Wolfsburg-Stuttgart.
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Alt 19.04.2007, 06:52   #8
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Wolfsburg - Der VfB Stuttgart steht zum fünften mal in seiner Vereinsgeschichte im DFB-Pokal-Finale.




Die Schwaben setzten sich mit 1:0 durch einen Treffer von Antonio da Silva beim VfL Wolfsburg durch und treffen am 26. Mai im Endspiel von Berlin auf den 1. FC Nürnberg.
"Wir freuen uns unheimlich, dass wir das geschafft haben. Das Pokalfinale ist ein besonderes Event. Ich war eigentlich jedes Jahr als Zuschauer dort, dieses Jahr hat es als Trainer geklappt", freute sich Stuttgarts Coach Armin Veh.
Der VfB darf somit weiterhin vom ersten Double der Vereinsgeschichte träumen, während die "Wölfe" sich in den Endzügen der Saison nun voll auf den Abstiegskampf konzentrieren müssen.
Vorwurf an den Referee
"Ich kann meiner Mannschaft heute keinen Vorwurf machen. Der einzige Vorwurf, den ich machen kann, geht an den Schiedsrichter", sagte VfL-Trainer Klaus Augenthaler.
"Er lag in den entscheidenden Situationen daneben", sagte Augenthaler in Bezug auf Marcelinhos Treffer, er nicht anerkannt wurde.
Mäßiges Spiel
In einem mäßigen Spiel siegte Stuttgart verdient. Nur in der Anfangsphase zeigte der VfL Wolfsburg vor 24.500 Zuschauern den unbedingten Siegeswillen und setzte die Gäste in den ersten Minuten gehörig unter Druck.
Dem VfB, der anders als in den letzten beiden Bundesligapartien wieder mit zwei echten Spitzen begann, war in den ersten Minuten dagegen die Nervosität deutlich anzumerken.
Erste Chancen für die Gäste
Nach zehn Minuten befreiten sich die Schwaben und hatten dann auch die ersten Chancen des Spiels.
Zunächst fiel ein verunglückter Befreiungsschlag von Simon Jentzsch in der 12. Minute beinahe VfB-Stürmer Marco Streller vor die Füße.
Nur zwei Minuten später verfehlte ein Schuss von Cacau aus 25 Metern knapp das Wolfsburger Tor.
Jentzsch sieht nicht gut aus
In der 16. Minute nutzte der VfB dann seine dritte Chance dann aber zum 0:1. Antonio da Silva versenkte einen Freistoß aus 25 Metern ins rechte untere Eck.
Keeper Jentzsch sah dabei nicht gut aus. Es war da Silvas erstes Pflichtspieltor für die Stuttgarter überhaupt.
Wolfsburg ohne Ideen
In der Folge war Wolfsburg, das ohne seinen beiden etatmäßigen Stürmer Diego Klimowicz und Mike Hanke (beide verletzt) auskommen musste, völlig von der Rolle und konnte das Tor von Timo Hildebrand nie in Gefahr bringen.
Dagegen zeigte der Tabellendritte der Bundesliga die reifere Spielanlage und war mit seinen Kontern das ein oder andere mal gefährlich.
Magnin rettet vor Makiadi
So hatte da Silva in der 33. Minute das 2:0 auf dem Fuß. Der Brasilianer verzog aber nach schöner Vorarbeit von Streller aus 13 Metern.
Erst in der 38. Minute kam Wolfsburg zur ersten Chance. Nach einem Querpass von Jacek Krzynowek rettete allerdings Ludovic Magnin kurz vor der Torlinie vor dem einschussbereiten Cedrick Makiadi.
Marcelinhos Tor aberkannt
Nach dem Wechsel hatte Peter van der Heyden die erste Chance für die Gastgeber, doch Hildebrand parierte den Schuss aus 22 Metern gekonnt (49.).
Drei Minuten später dann der Aufreger des Spiels: Nach Pass von Makiadi auf Marcelinho traf der Brasilianer zum vermeintlichen Ausgleich, doch Schiedsrichter Wolfgang Stark entschied zum Entsetzen der Grün-Weißen auf Abseits.
"Das war kein Abseits. Dafür haben wir Leute an der Fahne, die entscheiden über Millionen", ärgerte sich Augenthaler.
Stuttgart verliert den Faden
In der Folge verlor Stuttgart etwas den Faden und die Gastgeber kamen besser ins Spiel.


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Nach einem Konter in der 59. Minute vergab Cacau dann die große Möglichkeit auf die Vorentscheidung, als er ein kluges Zuspiel des eingewechselten Benny Lauth aus zehn Metern frei vor Jentzsch am Tor vorbei schob.
Madlung rückt in die Spitze
In der 71. Minute rettete Mathieu Delpierre gegen den freistehenden Krzynowek zur Ecke. In der Schlussviertelstunde versuchte es der VfL nur noch mit der Brechstange.
Innenverteidiger Alexander Madlung rückte in die Spitze, der für den wirkungslosen Makiadi gekommene Uwe Möhrle übernahm dafür die Bewachung von Lauth.
Keine Chancen mehr
Gegen die aufmerksame und vielbeinige VfB-Abwehr kam der VfL aber zu keiner klaren Torchance mehr.
Lediglich ein Freistoß von Marcelinho aus 20 Metern verpasste das VfB-Gehäuse knapp (85.).

Quelle:www.sport1.de
Kunaja ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 19.04.2007, 14:23   #9
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verdient wars nicht
Ballack 13 ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 19.04.2007, 18:40   #10
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Ist ja nichts neues bei Stuttgart.
Gegen Hannover war's auch nen Duselsieg.
Eerio ist offline   Mit Zitat antworten
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