Dank Wetterbesserung machen sich erste Helfer auf den Rückweg in den Golf von Mexiko. Die Arbeiten am Öl-Leck verzögern sich dennoch - und in der nahenden Hurrikan-Saison droht ein "Katz-und-Maus-Spiel" mit dem Wetter, befürchtet der BP-Zuständige.
Die endgültige Versiegelung des Öllecks im Golf von Mexiko ist für Anfang August geplant. Zunächst wollen Experten das Bohrloch mit Schlamm und Zement verstopfen. Bei der Aktion "Bottom Kill" soll dann die Quelle verschlossen werden.
Nach Angaben des Gouverneurs schoss eine rund 30 Meter hohe Fontäne aus dem Leck in die Höhe: Vor der Küste des US-Bundesstaates Louisiana ist nach einem Schiffsunfall eine Ölquelle aufgerissen. Auf dem Meer bildete sich ein neuer Ölteppich.
Überraschende Beobachtung am Golf von Mexiko: Der Ölteppich scheint sich schneller aufzulösen, als man vermutet hätte. Allerdings gilt das nur für das Öl an der Oberfläche, nicht in der Tiefe - und die Bedenken über die langfristigen Folgen sind damit längst nicht ausgeräumt.
Welches Risiko gehen BP und die US-Regierung im Kampf gegen die Ölpest ein? Ein Abgeordneter hat jetzt Brisantes herausgefunden: Trotz eines weitreichenden Verbots der Umweltbehörden wurde giftige Chemie auf hoher See versprüht - die Küstenwache erlaubte es mit Ausnahmegenehmigungen.
Der Kampf gegen die Ölpest im Golf von Mexiko geht in die entscheidende Phase: Der Ölkonzern BP steht unmittelbar vor dem Beginn eines Doppelmanövers, mit dem das beschädigte Bohrloch endgültig versiegelt werden soll. Der größte Feind der Ingenieure ist jetzt das Wetter.
Das Ölleck im Golf von Mexiko ist vorerst dicht - schon verkündet Washington den nächsten Erfolg im Kampf gegen die Katastrophe: Knapp drei Viertel des ausgeflossenen Öls sollen bereits verschwunden sein. Völlig ungeklärt sind jedoch die Langfristfolgen für das Ökosystem.
Das Ölleck im Golf von Mexiko ist angeblich ein für alle Mal geschlossen: Nach Angaben des BP-Konzerns ist die Versiegelung des beschädigten Bohrlochs mit Zement geglückt. Experten kritisieren jedoch die vorschnellen Entwarnung der US-Regierung, die Ölpest sei praktisch überstanden.
Open World in einem Fußballspiel brauche ich als alter Sack nicht. Ich hab ja nicht mal bunte Netze oder Linien. Mir sind die ganzen Stadion Sachen auch komplett egal. 160€ für eine Version die man...
Ich bin mittlerweile 42 und war früher in vielen Foren unterwegs. Leider ist das alles am aussterben und mir fällt auch nichts ein wie man die Aktivität fördern könnte. Es ist wohl etwas aus der Zeit...
Dito. Erinnert euch mal an das Algerien-Spiel bei der WM 2014. Was haben sich alle aufgeregt wie Deutschland gespielt hat, dass sie erst nach Verlängerung 2:1 gg. Algerien gewonnen haben. Dann ist...