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Dies ist eine Diskussion zum Thema Online Abzocke Tips&Tricks! im Hardware & Software Forum, Teil der Off-Topic Forum Kategorie

: HI wollte mal was zusammen stellen wie mann sich verhalten soll wenn mann im Internet Abgezockt wurden ist. Ich bin ...

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Alt 18.03.2008, 15:15   #1
Straßenfussballer
 
Benutzerbild von Per Mertesacker
 
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Beiträge: 56
Per Mertesacker eine Nachricht über ICQ schicken
Standard Online Abzocke Tips&Tricks!

HI wollte mal was zusammen stellen wie mann sich verhalten soll wenn mann im Internet Abgezockt wurden ist.
Ich bin selber opfer ! und ich will das ihr nicht sowas passiert wie bei mir desshalb mache ich hier mal einen Thread Auf!
Bitte liest das langsam durch denn das ist wichtig!
Kostenfallen im Internet - für eilige Leser

Wenn Sie dieses Kapitel lesen, haben Sie vermutlich auch gerade eine Rechnung oder Mahnung für einen dubiosen Internetdienst erhalten. Nun stellen Sie sich Fragen wie

* Was soll ich jetzt tun?
* Ist es bei jemandem schon weiter als bis zur Mahnung gegangen?
* Muss ich das bezahlen?
* Muss ich Angst vor Gerichtsvollzieher und/oder Pfändung haben?
* Muss ich jetzt einen Widerspruch schreiben?
* Ich wollte widersprechen, aber die E-Mail kam als unzustellbar zurück. Und jetzt?
* Die drohen mit immensen Kosten für mich. Stimmt das?

Alle diese Fragen werden wir Ihnen nachfolgend beantworten. Danach wissen Sie, was Ihnen passiert ist, was es anderen ergangen ist, ob Sie Mahnungen und Inkassodienste ernst nehmen müssen, wie sich andere in ähnlichen Situationen verhalten haben - und was Ihnen schlimmstenfalls passieren kann. Sollten anschließend immer noch Fragen bestehen, können Sie diese gerne in unserem Forum stellen.
Das Geschäftsmodell der Abo- und Vertragsfallen, oder: Was genau ist Ihnen passiert?

Die Anbieter von Abo- und Vertragsfallen im Internet (das sind die Internetseiten mit großem Anmeldeformular und klein verstecktem Preis) verdienen ihr Geld damit, dass sie eine Seite zu irgendeinem Thema ins Internet stellen. Mitten darauf platzieren sie ein großes Anmeldeformular. Und versteckt im Kleingedruckten - meist ganz unten auf der Seite und damit zunächst nicht sichtbar - schreiben sie, dass die Anmeldung Geld koste.

Sobald sich jemand angemeldet hat (oder seine Daten durch technische Tricks eingetragen wurden), schicken die Anbieter dem Betroffenen eine Rechnung per Mail. Zahlt der Empfänger nicht, erhöhen die Täter den Druck in den nächsten Wochen weiter und weiter, um ihr Opfer zur Zahlung zu bewegen. Denn: Wenn auch nur ein paar Prozent der Rechnungsempfänger zahlen, hat sich das Modell für die Anbieter schon gelohnt.
Die Rechnung, oder: "Versuchen wir mal, an Geld zu kommen"

Sie haben eine Rechnung bekommen, die Sie sich nicht erklären können? Das kann durchaus sein. Rechnungen kann im Prinzip jeder verschicken - egal, ob die darin angemeldete Forderung nun berechtigt ist oder nicht. Auch das Format (Post, Mail, Fax) ist dabei ziemlich egal.

Wenn Sie der Meinung sind, dass die Geldforderung nicht berechtigt ist, können Sie der Rechnung einmal widersprechen - auf dem gleichen Weg, auf dem Sie die Rechnung bekommen haben (also Mail oder Post/Einschreiben). Mehr müssen Sie nicht tun. Wundern Sie sich aber nicht: Einsprüche werden von den meisten dubiosen Anbietern sowieso nicht gelesen.

Sollte Ihr Widerspruch per Mail nicht ankommen, weil die von den Rechnungsstellern angegebene Mailadresse nicht gültig ist, ist das übrigens deren Problem, nicht Ihres. Wichtig ist dann nur, dass Sie die Nicht-Zustellungs-Benachrichtigung gut aufheben.

Wer einer Rechnung einmal widersprochen hat, muss danach gar nichts mehr tun - egal, wieviele Mahnungen in der gleichen Sache noch eintrudeln. Es reicht, dass man einmal widersprochen hat. Das ändert sich erst, wenn ein gerichtlicher Mahnbescheid eintrudelt (was in 99,999 Prozent der Fälle nicht passiert, aber auch kein Beinbruch wäre). Dann erst muss man wirklich reagieren. Dazu weiter unten aber mehr.
Muss man der Rechnung überhaupt widersprechen?

Dazu werden Sie von jedem eine andere Antwort hören. Das ist zwar unbefriedigend, aber es lässt sich nicht ändern. Aus folgendem Grund:

Die reine Lehre (die von seriösen Geschäftsleuten "auf der anderen Seite" ausgeht, nicht von dubiosen Anbietern) besagt, dass man einem ungewollten Vertrag widersprechen sollte, um auf der rechtlich sicheren Seite zu sein. Anderseits aber kommt regelmäßig kein Vertrag zustande, wenn man davon ausgehen darf, nur an einem Gewinnspiel teilzunehmen oder sich kostenlos zu registrieren. Bei den Abo- und Vertragsfallen im Internet gibt es daher keinen kostenpflichtigen Vertrag - und nichts, dem man widersprechen müsste.

Das ist etwas verwirrend, stimmt. Aber genau deshalb können wir (und auch andere) Ihnen keine wirklich endgültige Antwort geben, ob man einer - sowieso unberechtigten - Rechnung von diesen Anbietern widersprechen muss. Einige Betroffene haben widersprochen und sind damit gut gefahren. Viele andere Betroffene haben sich einfach nicht gerührt - und passiert ist ihnen außer zig Mahnungen und Inkassobriefen auch nichts. Die Entscheidung liegt also weiterhin bei Ihnen.
Was ist, wenn man man widerspricht (die Mitgliedschaft ablehnt), aber die Mail kommt als "nicht zustellbar" (MAILER-DAEMON) zurück?

Das ist nicht Ihr Problem, sondern das Problem des Anbieters. Wer Geschäfte per Fernabsatz macht ist dafür verantwortlich, dass er auch für Korrespondenz erreichbar ist. Das hat schon 2002 das Kammergericht Berlin entschieden. Für Sie als Betroffenen heißt das: Es genügt, wenn Sie Widerruf oder Kündigung auch wirklich abschicken. Erhalten Sie dann die Nachricht, dass Ihre Mitteilung nicht zustellbar ist, heben Sie die Nachricht (Mail, Fax, Ausdruck) einfach nur gut auf. Um mehr müssen Sie sich dann nicht mehr kümmern.

Was ist, wenn "mein" Dienst bei der Anmeldung kostenlos war und mittlerweile kostenpflichtig wurde?

Nicht. “Eine kostenlose Mitgliedschaft in eine Kostenpflichtige umzuwandeln ist rechtlich nicht möglich ohne Zustimmung des Kunden“, stellt die Verbraucherzentrale Bayern ganz klar fest. Heißt: Wenn jemand einen kostenlosen Dienst plötzlich kostenpflichtig machen will, muss er dafür die ausdrückliche Zustimmung jedes einzelnen Mitglieds haben, von dem er dann Geld haben will. Diese Zustimmung muss er notfalls auch beweisen können. Heißt im Umkehrschluss: Ohne Ihre ausdrückliche Zustimmung kann und darf der Anbieter von Ihnen kein Geld verlangen.
Die Mahnung oder Zahlungserinnerung, oder: "Wir erhöhen mal den Druck"

Auch Mahnung oder Zahlungserinnerung kann von jedem verschickt werden - unabhängig davon, ob die Geldforderung eigentlich berechtigt ist oder nicht. Wer schon der ersten Rechnung widersprochen hat, muss sich von der späteren Mahnung nicht irritieren lassen - er hat alles getan, was nötig sein könnte. Außerdem haben auch viele Betroffene, die widersprochen haben, weiter Mahnungen und Drohbriefe bekommen.

In ihren Mahnungen arbeiten die Anbieter von Abo- und Vertragsfallen häufig mit üblen Drohungen. Der Ton wird dabei immer schärfer. Die Rede ist von Schufa-Einträgen, Verlust der Kreditwürdigkeit, von drohenden Einträgen in Schuldnerverzeichnissen, sogar Gehaltspfändungen stünden angeblich ins Haus. Aber: Nichts davon ist wahr! Weder die Dienste-Anbieter selbst, noch ihre Anwälte oder Inkassofirmen können einfach so Konten pfänden, Einträge bei der Schufa veranlassen oder Ähnliches. Dazu bräuchten sie erst einmal einen so genannten gerichtlichen Titel. Wir kommen später noch dazu.
Was tun bei Briefen von Anwalt oder Inkassofirmen?

Bei ihren Versuchen Geld einzutreiben, setzen die Diensteanbieter sehr oft auch Anwälte und Inkassofirmen ein. Was sie dabei natürlich nicht erwähnen: Anwälte und Inkassofirmen haben in diesem Fall keine anderen Befugnisse als jede Privatperson auch (siehe unser Kapitel über Inkassofirmen). Trotz der oft klangvollen Namen sollte man sich also nicht einschüchtern lassen, wenn statt der Firma XYZ plötzlich eine Inkassofirma XY oder ein Rechtsanwalt XYZ die Mahnung schickt. Wenn Sie der ersten Rechnung bereits widersprochen haben, müssen Sie die folgenden Schreiben nicht mehr interessieren bis zum Mahnbescheid.

Wichtig: Verwechseln Sie Mahnschreiben nicht mit dem gerichtlichen Mahnbescheid! Das sind zwei völlig verschiedene Dinge.
Ist es in solchen Fällen schon weiter als bis zu Mahnungen gekommen?

Die Frage wird bei den Abo- und Vertragsfallen im Internet sehr oft gestellt. Die Antwort darauf: So gut wie nie. In den vergangenen zwei Jahren wurden zig-hunderttausende Rechnungen und Mahnungen von den Anbietern dubioser Seiten im Internet verschickt. In genau einem Fall kam es zum Gerichtsprozess - und den Fall verlor der Anbieter, nicht die Rechnungsempfänger. Klar, dass die Betreiber solcher Seiten Gerichte scheuen wie der Teufel das Weihwasser. Sie wissen schließlich selbst, auf welch dünnem Eis sie sich bewegen.
Was ist ein gerichtlicher Mahnbescheid?

Etwas ganz anderes als die normalen Mahn- und Inkassobriefe ist der gerichtliche Mahnbescheid.

Wenn jemand von einem anderen Geld will, kann er nach fruchtlosen Mahnungen zu seinem zuständigen Amtsgericht gehen und dort den Erlass eines Mahnbescheids beantragen. Das Gericht prüft den Antrag auf formelle Richtigkeit und schickt den Formbrief dann an den vermeintlichen Schuldner. Achtung: Das Gericht prüft in diesem Stadium nicht, ob das Geld zu Recht gefordert wird - oder ob die Forderung womöglich erstunken und erlogen ist!

Wenn Sie als Empfänger eines Mahnbescheids nicht innerhalb von 14 Tagen widersprechen (dazu genügt ein Kreuzchen auf dem Mahnbescheid und die Rücksendung ohne Begründung), ist wieder der Gläubiger dran. Er muss jetzt einen Vollstreckungsbescheid beantragen. Tut er das nicht, ist der Fall schon wieder erledigt.
Widerspruch gegen Mahnbescheid, Klage und Prozess

Wenn Sie dem gerichtlichen Mahnbescheid widersprochen haben, muss auch wieder der Dienste-Anbieter 'ran. Er muss jetzt nämlich einen Antrag auf Durchführung des "strittigen Verfahrens" stellen. Damit geht die Sache in ein Klageverfahren über. Und erst wenn er das getan hat, kommt es irgendwann einmal zum Prozess. Dann wird ein Richter - zum ersten Mal überhaupt in dem ganzen Mahnverfahren - prüfen, ob der Anbieter wirklich einen Anspruch auf das geforderte Geld hat. Das heißt aber auch, der Richter wird sich die fragliche Internetseite genau ansehen und prüfen, ob auf dieser zum Zeitpunkt des angeblichen Vertragsschlusses klar und deutlich über die Zahlungspflicht informiert wurde. Wenn der Internetdienst wirklich Geld von Ihnen will, muss er jetzt vor Gericht nachweisen, dass zum Zeitpunkt Ihrer Anmeldung die Kostenpflicht klar und deutlich zu erkennen war.
Der Vollstreckungsbescheid

Jetzt der andere Fall, ohne Prozess. Wenn Sie als Empfänger dem Mahnbescheid nicht widersprochen haben, kann der Gläubiger vor Gericht einen Vollstreckungsbescheid beantragen. Der wird dann vom Gericht erlassen und dem Schuldner übermittelt. Wenn Sie jetzt wieder keinen Einspruch einlegen, wird der Vollstreckungsbescheid rechtskräftig. Dann könnte zum Beispiel gepfändet werden.
Und was für Kosten drohen mir schlimmstenfalls?

Da bietet sich ein Blick in einen Online-Prozesskostenrechner an. Gehen wir mal davon aus, ein dubioser Anbieter will für einen merkwürdigen Dienst 90 Euro, schaltet tatsächlich einen Anwalt an und zieht dann (was höchst unwahrscheinlich ist) allen Ernstes vor Gericht. Würden Sie den Fall dann wirklich verlieren (was unwahrscheinlich ist), kämen schlimmstenfalls knapp 160 Euro Kosten auf Sie zu.

Beispiel aus dem Spiegel Online-Prozessrechner (Stand: September 2007):

Gegenstandswert: 90,00
Kläger beauftragt Anwalt: ja
Beklagter beauftragt Anwalt: nein
Prozess ist Berufungsverfahren: nein

Anwaltsgebühren: 62,50
Auslagenpauschalen: 7,50
Umsatzsteuer (19 %): 13,30
Gerichtskosten: 75,00

Gesamtkosten: 158,30

Wenn Anbieter in ihren Drohbriefen also von Horror-Summen schreiben, lügen Sie.
Und jetzt nochmal kurz zusammengefasst

* Wenn jemand von Ihnen Geld will, muss er nachweisen können, dass es zu einem Vertragsschluss zwischem ihm und Ihnen kam. Das wird schwierig, wenn er auf seiner Internetseite versteckt hat, dass seine Dienstleistung etwas kosten soll - oder wenn er vorgetäuscht hat, dass sein Dienst kostenlos ist. In diesem Fall sind Sie also fein raus - trotz aller Drohbriefe und gegensätzlicher Behauptungen.

* Wenn Sie unter 18 sind, müssen Ihre Eltern mit dem Abschluss eines teuren Vertrags einverstanden sein. Sind Ihre Eltern nicht einverstanden, besteht keine Zahlungspflicht. Und nein: Eltern haften nicht für ihre Kinder.

* Die Betreiber dubioser Internetdienste (also versteckte Kosten) schreiben viel und drohen viel. Aber mehr als Rechnungen und Mahnungen (auch von Anwälten und Inkassobüros) kommt von Abzockern in aller Regel nicht. Sie wissen nämlich, dass sie nur verlieren können.

* Nein, es ist bei hunderttausenden Fällen nicht weiter gegegangen als bis zu fünf oder sechs Rechnungen und Inkassobriefen. In genau einem Fall klagten die Dienste-Betreiber - und verloren vor Gericht.

* Nein, wenn Sie sich mit falschem Namen bei einem - Ihrer Meinung nach kostenlosen - Dienst anmelden, handelt es sich nicht um Betrug und Ihnen droht auch kein Strafverfahren.

* Wenn Sie die Rechnung eines dubiosen Dienstes bekommen haben, können Sie widersprechen. Aber lassen Sie sich bitte nicht auf laufende Schriftwechsel mit den Abzockern ein. Es bringt nichts.

Weitere Informationen zum Thema Abo- und Vertragsfallen

Obige Ausführungen sind natürlich sehr vereinfacht. Wer etwas tiefer in die Materie einsteigen möchte, sollte sich jetzt unser ausführliches Kapitel über dubiose Internetseiten und deren Hintergründe ansehen. In einem weiteren Kapitel haben wir zusammengefasst, was die Verbraucherzentralen Opfern von Abo- und Vertragsfallen im Internet raten. Was von den Drohungen mit der gespeicherten IP-Adresse zu halten ist, erklären wir Ihnen hier. Und individuelle Fragen, die wir in unseren Kapiteln tatsächlich noch nicht beantwortet haben, können Sie nun in unserem Forum stellen.

Quelle:"Als richtig empfunden": Deutschlands kurioseste Inkassobriefe: computerbetrug.de und dialerschutz.de
================================================== ========
Natürlich kann mann hier auch diskutieren! Aber ich finde es eine frescheit!
Hier sind auch noch interresande Videos!
=======>http://www.youtube.com/watch?v=FGz2Su7SJY4<============
daneben sind noch mehr videos!



Hier noch ein paar infos:
OnlineAbzocke.de - wir decken auf!

Wir, das sind ich als Verantwortlicher für diese Seite, sowie eine Gruppe fleissiger Helfer, die es sich zur Aufgabe gemacht haben, über die neusten Trends des Onlinebetrugs und der legalen Abzocke im Internet zu informieren.

Ich kenne das Netz schon sehr lange - verdammt lange sogar! Ich habe es schon genutzt, bevor das WWW im Jahre 1993 erfunden wurde und somit den Weg für die Massennutzung des Internet ebnete. . Ich habe also die Entwicklung des WWW von Anfang an verfolgt, meine Aussagen basieren auf eigenen Beobachtungen und Erfahrungen, nicht auf Hörensagen oder Mutmassungen.
Am Anfang war das Netz

Es war ein wissenschaftliches und militärisches Internet, fast ohne private Nutzer. Es gab keine Abzocke und keinen Betrug.
Dann kamen die Nutzer

Mit einsetzender Popularität des Internet, hauptsächlich durch die Erfindung des WWW begründet, stiegen die Nutzerzahlen. Auch private Nutzer fingen an, dass Internet als Informations- und Unterhaltungsmedium zu nutzen.
Es gibt etwas zu holen

Wo Menschen sind, sind auch gerissene Abzocker, die Nachlässigkeiten und Informationsmangel anderer Menschen geschickt für Ihre Ziele zu nutzen wissen.
Ein Spiegel der Gesellschaft

Zunächst gab es wenige Nutzer und entsprechend wenige Abzocker. Das Medium war neu, und weder Nutzer noch Abzocker hatten seine Möglichkeiten gänzlich erfasst.

Die Abzocke im Netz beschränkte sich auf recht harmlose Methoden, vornehmlich die Bewerbung von dubiosen Produkten und Angeboten (SPAM). Dass es eine echte, goldene Markenuhr nicht für 49 Dollar zu kaufen gibt, sollte ein normal denkender Mensch eigentlich erkennen.

Mit der Zeit begriffen die jedoch Abzocker die unbegrenzten Möglichkeiten des Netzes und wurden kreativ.

Heute gibt es eine Unmenge verschiedener Methoden der legalen Abzocke und des Betrugs. Diese wollen wir hier aufdecken und den ehrlichen Nutzer vor grossem Schaden bewahren.

Die neuste Errungenschaft von OnlineAbzocke.de ist das AbzockBlog, in dem Sie tagesaktuelle Meldungen und Zuschriften unserer Besucher lesen können.
hier noch ein bild

Geändert von Per Mertesacker (19.03.2008 um 13:16 Uhr).
Per Mertesacker ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 18.03.2008, 15:54   #2
Straßenfussballer
 
Benutzerbild von Jemper
 
Registriert seit: 11.02.2007
Beiträge: 56
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Danke für das Kapitel zum Thema Online Abzocke.
Da muss man wirklich aufpassen, ich wusste gar nicht dass man bei manchen Seiten schon zahlt wenn man sie nur aufruft.
Jemper ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 18.03.2008, 16:32   #3
Straßenfussballer
 
Benutzerbild von Per Mertesacker
 
Registriert seit: 07.02.2008
Beiträge: 56
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Bitte mache ich doch gerne! Also achten bevor mann was anklickt!
Per Mertesacker ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 18.03.2008, 16:43   #4
Straßenfussballer
 
Benutzerbild von Per Mertesacker
 
Registriert seit: 07.02.2008
Beiträge: 56
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wieleicht kann ein mod das mal irgendwie als pin oben festhalten wäre lieb und es ist auch wischtig

PS.: srry für doppel posts!
Per Mertesacker ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 20.03.2008, 14:49   #5
Straßenfussballer
 
Benutzerbild von Per Mertesacker
 
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Beiträge: 56
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Danke Admins!
Per Mertesacker ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 07.05.2008, 00:32   #6
Super Moderator
 
Benutzerbild von apollox
 
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Moderator des Monats Oktober 07 
Moderator des Monats März 08 
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Sehr schöner Text von dir muss ich sagen
apollox ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 07.05.2008, 17:29   #7
Straßenfussballer
 
Benutzerbild von Gekre
 
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Beiträge: 95
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wie geht das überhaupt dass man direkt mit einem click auf die Seite da zahlen muss?
Und wenn man die URL aus Zufall eingibt?
Gekre ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 07.05.2008, 19:01   #8
Super Moderator
 
Benutzerbild von apollox
 
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Moderator des Monats Oktober 07 
Moderator des Monats März 08 
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Wenn die Seite weiterleitet auf eine kostenpflichte Webseite bzw über eine 1900 Nummer weiterleitet, dann geht es ganz schnell
apollox ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 10.05.2008, 17:35   #9
Opern Liebhaber
 
Benutzerbild von Teneor
 
Registriert seit: 14.01.2007
Beiträge: 98
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Kann man solche Seiten nicht verbieten lassen?
Teneor ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 10.05.2008, 18:05   #10
Super Moderator
 
Benutzerbild von apollox
 
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Beiträge: 20.799
apollox eine Nachricht über ICQ schicken
Moderator des Monats Oktober 07 
Moderator des Monats März 08 
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Das würde nix bringen, denn keiner könnte es kontrollieren, das es diese Seiten nicht gibt, da es zu viele Milliarden Internetseiten auf der Welt gibt
apollox ist offline   Mit Zitat antworten
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